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Eintritt in die SPIE-Gruppe: OSMO-Anlagenbau wird SPIE OSMO

Schon seit einigen Monaten heißt es bei der OSMO-Anlagenbau aus Georgsmarienhütte: „Wir werden SPIE OSMO“. Doch auch nach dem Eintritt in die SPIE-Gruppe, der europäischen Marktführerin für multitechnische Dienstleistungen, bleibt das Unternehmen seinem Wesen als regionaler Arbeitgeber treu.

Die Transparente an den Gebäuden sind bereits deinstalliert: Aus OSMO-Anlagenbau wird SPIE OSMO.
Foto: SPIE OSMO

 

Die bewährten Geschäftsfelder der breit aufgestellten OSMO bleiben – ebenso das Führungspersonal. Schon das unterscheidet die Transformation des Anlagenbauers aus Georgsmarienhütte zur „SPIE OSMO“ von vielen anderen Aufkäufen.

 

„Wir zeigen damit auch nach innen: Als SPIE-Unternehmen setzen wir weiterhin auf Beständigkeit und auf sichere Arbeitsplätze“, sagt SPIE-OSMO-Geschäftsführer Klaus Eismann. Dieser Ansatz geht auf: „Uns hat noch keine Kollegin und kein Kollege wegen des Geschäftsübergangs verlassen“, so Eismann.

 

Doch bei der reinen Beständigkeit soll es nicht bleiben. Vielmehr bringt der Anschluss an die SPIE-Gruppe mit rund 15.000 Technikbegeisterten allein in Deutschland zugleich neue Perspektiven mit sich. Zum Beispiel wird die unternehmensinterne Schulungseinrichtung „SPIE OSMO Kolleg“ jetzt um weitere Angebote der „SPIE Academy“ ergänzt. Dadurch verbreitert sich das Angebot der Weiterbildung für die Mitarbeiter deutlich. Hinzu kommen die gute Vernetzung und der Austausch mit Fachkollegen in ganz Deutschland.

 

Zudem bietet die SPIE OSMO auch in Zukunft sichere Arbeitsplätze. Ihre Robustheit zeigt sie auch in der Corona-Pandemie: Unter Berücksichtigung des internen Schutzkonzeptes gingen die Arbeiten während des „Lockdowns“ kontinuierlich weiter. Kurzarbeit war kein Thema, vielmehr blieb die Auftragslage konstant.

 

Das liegt nicht zuletzt an den Anlagen, die SPIE OSMO errichtet und betreut: Viele der Kunden sind „systemrelevant“ und stellen somit besondere Anforderungen an die Sicherheit und ununterbrochene Verfügbarkeit der Technik. Egal ob Krankenhäuser, Kläranlagen, Wasserwerke, Schifffahrtschleusen, öffentliche Einrichtungen oder kommunale Verwaltungen – sie alle haben gemein, dass ihre Systeme und Anlagen während der Corona-Pandemie „laufen“ müssen. Das ist der Beitrag, den SPIE OSMO in dieser Zeit leistet.

 

Bildunterschrift:

Die Transparente an den Gebäuden sind bereits deinstalliert: Aus OSMO-Anlagenbau wird SPIE OSMO.

 

(Bild- und Textquelle: SPIE OSMO)

 

 

 

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