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Corona-Infos für Unternehmen

Informationen für Unternehmen im Landkreis Osnabrück zur Corona-Pandemie
Foto: © Gilang Prihardono - Adobe Stock

 

Die nachstehenden Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Auf Grund der dynamischen Veränderungen durch die Corona-Pandemie können wir trotz regelmäßiger Pflege jedoch letztendlich nicht zu 100 Prozent sicherstellen, dass die Informationen dem jeweils aktuellsten Sachstand entsprechen. Vor diesem Hintergrund sind die zusammengetragenen Punkte als Erstinformation zu verstehen. Die rechtlich verbindlichen Informationen erhalten sie bei der jeweils zuständigen Einrichtung. Wir bitten hierfür um Verständnis.

 

Kontakt:

 

Unternehmen mit Fragestellungen rund um die Corona-Pandemie

WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH (Wirtschaftsförderung des Landkreises):

 

Hotline: 0541 501-2468

Informationen hierzu finden Sie unter dem Link https://www.corona-os.de

 

 

 

Informationen zu Kontaktverfolgungs-Apps

Die WIGOS möchte Unternehmen auf die Vorteile einer Nutzung von "Kontaktverfolgungs-Apps" aufmerksam machen. Nähere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:

 

www.corona-os.de

 

 

Finanzielle Unterstützung für Unternehmen (Zuschüsse und Kredite)

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat eine sehr anschauliche Grafik mit Informationen und Unterstützungen für Unternehmen zusammengestellt. Sie finden diese unter dem Link https://bmwi.de/Redaktion/DE/Coronavirus/coronahilfe.html

 

 

 

1. Zuschüsse

 

Das Bundesministerium der Finanzen hat unter dem Titel "Schnelle Zuschüsse für jeden Corona-Monat" eine Grafik mit Überbrückungshilfen und außerordentlichen Wirtschaftshilfen für Unternehmen, Soloselbständigen, Freiberufler und gemeinnützige Organisationen im Überblick zusammengestellt. Diese finden Sie hier.

 

 

 

1.1 Überbrückungshilfe:

 

Die Überbrückungshilfen bieten finanzielle Unterstützung für kleine und mittelständische Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Sie hilft, Umsatzrückgänge während der Corona-Krise abzumildern. Zur Überbrückungshilfe III gehört auch eine Neustarthilfe für Soloselbständige.

 

Eine Übersicht über die häufigst gestellten Fragen finden Sie hier ...

 

Zur Internetseite der Überbrückungshilfe gelangen Sie hier ...

 

 

 

1.2 Corona-November- und Dezemberhilfe:

Unterstützung unter anderem für Unternehmen und Selbstständige, die von der temporären Schließung im November und/oder Dezember betroffen sind. Die Corona-November- und Dezemberhilfe umfassen Zuschüsse in Höhe von 75 Prozent der entsprechenden Umsätze des Vorjahres, tageweise anteilig für die Dauer des corona-bedingten Lockdowns.


Die aktuellsten Informationen finden Sie unter: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Ausserordentliche-Wirtschaftshilfe/ausserordentliche-wirtschaftshilfe.html

 

 

 

 

1.3 Kurzarbeitergeld:

 

Die Bundesregierung und Gesetzgeber haben Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld erlassen. Die aktuellen Voraussetzungen für das Kurzarbeitergeld sowie Informationen dazu, wie dieses beantragt wird, finden Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-kurzarbeit/

 

 

 

1.4 Entschädigung für Mitarbeitende in Quarantäne:

 

Falls der Mitarbeiter oder Selbstständige in einer behördlich angeordneten Quarantäne ist, kann der Arbeitgeber bzw. Selbstständige einen Antrag auf Erstattung des Lohns oder Verdienstausfall stellen.
 

Ansprechpartner:

 

Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück
Telefon: 0541 501-1395 und -1349

Email: verdienstausfall@lkos.de

 

Information & Antrag:

 

 

 

 

https://ifsg-online.de/index.html

 

 

 

1.5 Bundesprogramm – „Ausbildungsplätze sichern“:

 

Das Förderprogramm richtet sich an Betriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind. Es hat diese Ziele:

 

  • Ausbildungsplätze erhalten (Ausbildungsprämie)
  • zusätzliche Ausbildungsplätze schaffen (Ausbildungsprämie plus)
  • Kurzarbeit für Auszubildende vermeiden (Zuschuss zur Ausbildungsvergütung)
  • Übernahme bei Insolvenzen fördern (Übernahmeprämie)

 

https://www.bmbf.de/de/das-sollten-kmu-jetzt-wissen-11839.html

 

Die Ausbildungsprämie (Punkt 1) fördert dabei Unternehmen (mit bis zu 499 Mitarbeitenden), die in erheblichem Umfang von der Corona-Krise betroffen sind und dennoch gleich viele Ausbildungsverträge für das Ausbildungsjahr 2021 (ab 1. Juni 2021) abschließen, wie im Durchschnitt der Jahre 2018/2019 bis 2020/2021. Die Prämie besteht aus einem einmaligen Zuschuss in Höhe von 4.000 Euro je Ausbildungsvertrag.

 

Alternativ gibt es die Ausbildungsprämie plus, wenn die Anzahl der Ausbildungsplätze erhöht wird, indem zusätzliche Ausbildungsverträge geschlossen. In diesem Fall beträgt der Zuschuss einmalig 6.000 Euro je zusätzlichem Ausbildungsvertrag.

 

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.arbeitsagentur.de/unternehmen/finanziell/bundesprogramm-ausbildungsplaetze-sichern

 

 

 

 

1.6 NBank – Entlastung Ausbildungsbetriebe:

 

Das Zuschussprogramm unterstützt dabei, bestehende Ausbildungsverträge zu verlängern oder zusätzliche Ausbildungsplätze zu schaffen.

 

Wer? Die Prämie wird niedersächsischen Ausbildungsbetrieben gewährt.

Was? Die Verlängerung oder zusätzliche Schaffung von Ausbildungsplätzen wird unterstützt.

Wie? 500 Euro bei Verlängerung eines Ausbildungsvertrags bzw. 1.000 Euro bei Schaffung eines zusätzlichen Ausbildungsplatzes. Auch die erstmalige Einstellung von Auszubildenden wird unterstützt. Prämie wird nur einmal je Unternehmen und für maximal 10 Auszubildende gewährt. Eine Kombination mit dem Förderprogramm des Bundes „Ausbildungsplätze sichern“ ist nicht zulässig

 

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.nbank.de/Unternehmen/Ausbildung-Qualifikation/Entlastung-Ausbildungsbetriebe/index.jsp

 

Passend zum Thema möchten wir auch auf das Programm der NBank „Mobilitätsprämie Auszubildende“ hinweisen. Informationen finden Sie hier: https://www.nbank.de/Privatpersonen/Ausbildung-Qualifikation/Mobilitätsprämie-Auszubildende/index.jsp

 

 

1.7 Härtefallhilfen für Niedersachsen

 

Das Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung (MW) hat den Start der „Härtefallhilfe Niedersachsen“ bekannt gegeben. Die Härtefallhilfen sind ein gemeinsames Programm des Bundes und der Länder. Zielgruppe sind Unternehmen, deren wirtschaftliche Existenz infolge der Corona-Pandemie bedroht ist und die unter den bestehenden Corona-Hilfsprogrammen bisher nicht berücksichtigt wurden. Nachfolgend finden Sie einen Überblick der Eckpunkte der Härtefallhilfe in Niedersachsen: Antragsberechtigte: Unternehmen unabhängig von ihrer Rechtsform, die wirtschaftlich am Markt tätig sind (einschließlich gemeinnützigen Unternehmen (Sozialunternehmen), Organisationen und Vereinen) Voraussetzung: Unternehmen sind durch die Corona-Pandemie besonders hart getroffen und waren für den Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021 nicht antragsberechtigt für die bisherigen Corona-Hilfen – d. h. Überbrückungshilfe II, Überbrückungshilfe III, Novemberhilfe, Dezemberhilfe.

 

  • Förderzeitraum: 01.11.2020 bis 30.06.2021 Förderhöhe: Abhängig von der Belastung i. d. R. mind. 5.000 Euro bis max. 100.000
  • Fördertatbestand: Hilfen werden auf Basis der nachgewiesenen Fixkosten gewährt
  • Antragsfrist: Anträge müssen bis spätestens 31. August 2021 bzw. bei Antragsstellung auf Grundlage der Bundesregelung Novemberhilfe / Dezemberhilfe bis spätestens 30. Juni 2021 eingereicht werden
  • Antragsverfahren: Antragsstellung erfolgt wieder über einen prüfenden Dritten (bspw. Steuerberater/in, Steuerbevollmächtigte/n, Wirtschaftsprüfer/in, vereidigten Buchprüfer/in oder Rechtsanwalt/anwältin) über die digitale Schnittstelle www.haertefallhilfen.de bei der NBank
  • Ansprechpartner: NBank (Tel.: 0511 / 30031333)
  • Weitere Informationen und Antragsunterlagen stehen bereit unter: www.haertefallhilfen.de bzw. www.haertefallhilfen.de/HSF/Redaktion/DE/Dossiers/niedersachsen.html.

 

 

 

 

2. Kredite

 

2.1 NBank – Niedersachsen-Schnellkredit (für Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten)

 

Wer? Für niedersächsische Unternehmen mit bis zu 10 Beschäftigten

Was? Gefördert wird der gesamte kurzfristige Liquiditätsbedarf, z.B. laufende Betriebskosten, Löhne und Gehälter, planmäßiger Kapitaldienst sowie Investitionen.

Wie? Die Hausbanken erhalten für das Darlehen eine 100%ige Haftungsfreistellung. Das Endkreditnehmerdarlehen wird ohne Sicherheiten vergeben.

 

Darlehensbetrag: 10.000 Euro bis 300.000 Euro, maximal jedoch 50 % des Jahresumsatzes 2019. Das Darlehen wird mit 3 % p.a. fest für die gesamte Laufzeit verzinst. Eine einmalige vollständige außerplanmäßige Tilgung ist während der Darlehenslaufzeit ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich.

 

Nähere Informationen unter: https://www.nbank.de/Unternehmen/Investition-Wachstum/Niedersachsen-Schnellkredit/index.jsp

 

 

 

2.2 KfW-Schnellkredit (für Unternehmen mit mehr als 10 Beschäftigten):

 

Wer? Selbstständige und Unternehmen unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind und in der Summe der Jahre 2017-2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt haben (sofern Ihr Unternehmen bislang nur für einen kürzeren Zeitraum am Markt ist, wird dieser Zeitraum herangezogen).

 

Was? Für Anschaffungen wie Maschinen und Ausstattung (Investitionen) und laufende Kosten wie Miete, Gehälter oder Warenlager (Betriebsmittel)

 

Wie? Die Beantragung erfolgt direkt über Ihre Hausbank. Der Kredit wird zu 100 % abgesichert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht Ihre Chance deutlich, eine Kreditzusage zu erhalten (die KfW übernimmt 100 % des Kreditausfallrisikos von Ihrer Hausbank – als Kreditnehmer haften Sie zu 100 % für die Rückzahlung). Keine Risikoprüfung durch Ihre Bank. Max. Kreditbetrag. bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019 pro Unternehmensgruppe. Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung, eine vorzeitige Rückzahlung des Kreditbetrages ist möglich – ohne Vorfälligkeitsentschädigung.

 

Darlehensbetrag:

Maximal 675.000 Euro pro Unternehmensgruppe bis einschließlich 10 Beschäftigte beim antragstellenden Unternehmen.

Maximal 1.125.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 bis einschließlich 50 Beschäftigten beim antragstellenden Unternehmen.

Maximal 1.800.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten beim antragstellenden Unternehmen.

Der Antrag kann unter dem folgenden Link für Ihre Hausbank vorbereitet werden:

 

Der Antrag kann unter dem folgenden Link für Ihre Hausbank vorbereitet werden: https://corona.kfw.de

 

Nähere Informationen finden Sie unter: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Erweitern-Festigen/Förderprodukte/KfW-Schnellkredit-(078)

 

 

Hilfe bei persönlichen Problemen

 

Verschiedene Hilfsorganisationen bieten Unterstützung in solchen Fällen. So zum Beispiel die Telefonseelsorge der Diakonie Osnabrück Stadt und Land unter den Rufnummern 0800 111 0 111 oder 0800 222 0 222.

 

Auch der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat eine anonyme und kostenlose Corona-Hotline geschaltet. Sie ist unter der Rufnummer 0800 777 22 44 erreichbar und täglich von 8 bis 20 Uhr geschaltet.

 

 

 

Informationen für Reiserückkehrer

 

Informationen hierzu finden Sie unter dem Link https://www.corona-os.de/im-taeglichen-leben#accordion-286

 

 

 

Was ist erlaubt, was verboten

 

Informationen hierzu finden Sie unter dem Link https://www.corona-os.de/node/95

 

 

 

Weitere Informationen und aktuelle Zahlen

 

Informationen hierzu finden Sie unter dem Link https://www.corona-os.de

 

 

 


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