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KMUs aus dem Osnabrücker Land entdecken „Virtuelle Welten“

Welche Anwendungsgebiete für die virtuelle Realität gibt es in mittelständischen und kleinen Unternehmen unterschiedlichster Branchen, welche Mehrwerte ergeben sich und wie geht man ein Projekt „Virtuelle Welten“ richtig an? Diese Fragen sollten im Rahmen der Veranstaltung „Virtuelle Welten - neue Chancen für Unternehmen“ der WIGOS und des APITs Lab Niedersachsen ergründet werden.

Virtuelle Welten - Veranstaltung der WIGOS und des APITs Labs
Foto: Eckhard Wiebrock

 

"Es ist ein echter Mehrwert für die Unternehmen im Osnabrücker Land, die Fachleute vom APITs Lab hier bei uns vor Ort zu haben", freute sich Andrea Frosch vom UnternehmensService der WIGOS über das Engagement des Kompetenzzentrums zu Beginn der Veranstaltung. APITs steht für „Applied Interactive Technologies“ und bezeichnet Technologien aus den Bereichen Serious Games und Gamification. Das APITs Lab will Unternehmen das Know-how der Games-Branche zugänglich machen - sei es hinsichtlich intuitiver Nutzerführung, Gamification, Simulation oder der Nutzung komplexer Software. Die gemeinsame Veranstaltung sei Auftakt zu einer weiterführenden Zusammenarbeit der WIGOS und dem APITs Lab, ergänzte Frosch weiter. So werde zukünftig ein kostenfreier VR/AR-Check für die Unternehmen im Osnabrücker Land angeboten. Hierbei wird geprüft, wie gut die teilnehmenden Unternehmen schon im Bereich der virtuellen und augmented Reality aufgestellt sind und wo es Potenziale gibt, die es zu heben gelte. 

 

Zur Begrüßung sprach Anna Weisenberger, Projektleiterin des APITs Lab, einige einführende Worte zum Thema „Wer hat Angst vor interaktiven Medien?“. Dabei stellte sie die Arbeit des APITs Lab vor und beschrieb den aktuellen Stand der AR- und VR-Technik. So zeigte sie unter anderem anhand von Grafiken auf, wie sehr sich diese Techniken bereits etabliert haben. „AR und VR ist kein Hype mehr“, so Weisenberger. 

 

Anschließend folgte der Hauptvortag von Christian Streuter, Geschäftsführer der Drehteam GmbH und autorisiertes Mitglied des APITs Lab ExpertInnen-Netzwerks. In seinem Vortrag „Virtual und Augmented Reality - was bringt das meinem Unternehmen?“ erläuterte er die Vor- und Nachteile der Arbeit mit Applied Interactive Technologies und vor allem die möglichen Pitfalls, die es zu umgehen gilt. Dabei stellte er eine Reihe an Mehrwerten vor, die AR und VR mit sich bringen. Er zeigte Beispiele von Elektrogräten und Möbeln, die mit AR-Technik im Raum platziert werden konnten, aber auch AR-Brillen, die Arbeiter in der Montage nutzen können, um sich wichtige Daten zeitgleich auf ihrer Brille anzeigen zu lassen.

 

Besonders beliebt beim Publikum schienen aber die virtuellen Showrooms zu sein, bei denen zum Beispiel mithilfe einer 360-Grad-Kamera reale Messestände festgehalten wurden, um sie virtuell begehen zu können. Auch in der anschließenden Fragerunde stand vor allem die Nutzung von VR und AR für den interaktiven Vertrieb im Mittelpunkt. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation, aber auch des nachhaltigen Eindrucks dieser Technik, waren viel der Gäste daran interessiert.

 

Im Anschluss war, natürlich unter Einhaltung des gebührenden Sicherheitsabstandes, auch das Netzwerken möglich. Hier konnten sich die Anwesenden über das soeben gehörte und über eigene Erfahrungen austauschen. Ebenfalls konnten die Gäste verschiedene AR-Anwendungen selbst ausprobieren.

 

Nähere Informationen zum Thema und zu dem VR/AR-Check für Unternehmen sind erhältlich beim WIGOS-UnternehmensService (Frau Andrea Frosch) unter der Rufnummer 0541 501 468 und der Mailadresse frosch@wigos.de.

 

Foto: Eckhard Wiebrock / Text: APITs Lab

 

 

 

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