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Internetportal zur Berufswahl in Melle und Bissendorf vorgestellt

Die Ausbildungsregion Osnabrück verfügt über ein neues Internetportal, das junge Menschen beim Einstieg in den Beruf unterstützt. Aber auch Schulen oder Unternehmen profitieren von dem Angebot, das jetzt beim Netzwerktreffen für Melle und Bissendorf vorgestellt wurde.

Neues Internetportal der Ausbildungsregion
Foto: MaßArbeit / Eckhard Wiebrock

 

Der Starttermin steht: Am 20. Januar geht das neue Portal  www.ausbildungsregion-osnabrueck.de online. Axel Fuchs (Fuchs Konzepte, Bramsche) stellte das Angebot beim Netzwerktreffen vor. Seine Einschätzung: „Unsere Ausbildungsregion ist so bunt und vielfältig wie die Wege in den passenden Beruf. Bei all der Vielfallt bauchen wir Orientierung und Wegweiser und einen zentralen Ort, wo wir die wichtigsten Informationen bündeln und darstellen können. Mit der neuen Internetplattform haben wir einen solchen Marktplatz geschaffen.“

 

Wie funktioniert das Angebot? Alle Akteure der Ausbildungsregion Osnabrück können eigenständig Artikel und Beiträge auf die Seite stellen, die damit so etwas wie ein Kompass zum Thema Ausbildung ist. Für Jugendliche bietet das Portal einen Berufswahl-Check, welcher die Schülerinnen und Schüler zu der Betriebsdatenbank mit Ausbildungsberufen und Praktikumsplätzen führt.  Außerdem finden die jungen Menschen Bewerbungstipps und Ratschläge rund um das Thema Schule-Beruf.

 

Betriebe aus der Region haben wiederum die Möglichkeit, ihre Ausbildungsangebote vorzustellen. Auch Schulen profitieren von dem Portal: Bildungsträger können ihre Angebote für Schulen in der Ausbildungsregion Osnabrück eintragen. So erfahren Lehrkräfte, welche Berufsorientierungsangebote sie nutzen können. Zudem finden auch Eltern wichtige Informationen auf der Seite, um ihre Kinder beim Übergang Schule-Beruf zu unterstützen.

 

Die Moderation beim Netzwerktreffen übernahm die Netzwerkkoordinatorin Annika Schütte, fachlich unterstützt von ihrer Kollegin Katja Bielefeld. Im Anschluss an die Vorstellung des Internetportals befassten sich die Teilnehmenden mit den noch freien Ausbildungsplätzen. Die Erfahrung der Unternehmen: Der Eingang der Bewerbungen verteile sich mittlerweile auf das ganze Jahr. Zugleich sei die Zahl der Bewerbungen rückläufig. Entsprechend gestalte es sich schwieriger, die passenden Nachwuchskräfte zu finden.

 

Schülerinnen und Schüler der Abgangsklassen haben damit gute Chancen, einen für sie passenden Ausbildungsplatz zu finden. Unterstützung bekommen sie dabei von den regional zuständigen Ausbildungslotsen des Übergangsmanagements Schule-Beruf der MaßArbeit.

 

 

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