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Wissenschaft und Forschung - Denkfabriken im Grünen

Wissenschaft und Forschung im Osnabrücker Land
Foto: Uwe Lewandowski

 

Kluge Köpfe leben und arbeiten im Osnabrücker Land: Die Unternehmen in der Region profitieren von den ausgezeichneten Standortvorzügen wie die optimale Verkehrsanbindung oder die hohe Lebensqualität, die durch die herrliche Natur des Geoparks, die vielfältigen Freizeitmöglichkeiten und den bezahlbaren Wohnraum im Grünen gegeben sind. Durch die Wissenschaft und Forschung an der Universität, Hochschule und in den Kompetenzzentren verfügt das Osnabrücker Land aber auch über außerordentliches Knowhow in zukunftsweisenden Branchen. Und zieht daher neben Unternehmen auch Fachkräfte von morgen an. 

 

Wissenschaft und Forschung im Osnabrücker Land
Fotos: Uwe Lewandowski

 

Studieren an Universität und Hochschule

 

Studierende aus aller Welt lockt die 1974 gegründete Universität Osnabrück an: Mehr als 14 000 junge Menschen starten hier jedes Jahr ihre Karriere und erhalten das Rüstzeug für ihr Berufsleben im In- und Ausland. Bekannt ist die Universität für ihre Forschung und Lehre in den Bereichen Geistes-, Sozial-, Natur-, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Die Disziplinen schauen auch über den fachlichen Tellerrand: in den interdisziplinären Instituten für Migrationsforschung, Kognitionswissenschaft, Frühe Neuzeit-Forschung sowie Umweltsystemforschung. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz hat seit 2011 eine Außenstelle an der Universität. Das European Legal Studies Institute ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Europas in der Rechtsvergleichung und Rechtsvereinheitlichung. 

 

Einen ebenso hervorragenden Ruf genießt die Hochschule Osnabrück. Als die größte und leistungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften in Niedersachsen bereitet sie ihre rund 14 000 Studierenden auf ein erfolgreiches Arbeitsleben vor. Sie können aus 110 Studiengängen an den Fakultäten Agrarwissenschaften und Landschaftsarchitektur, Ingenieurwissenschaften und Informatik, Management, Kultur und Technik sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wählen. Wichtige Forschungsfelder sind zukunftsweisende Agrarsystemtechnologien, Energiesysteme, -wirtschaft und -recht, Innovative Materialien und Werkstofftechnologien sowie Versorgungsforschung, -management und Informatik im Gesundheitswesen. 

 

Wissenschaft und Forschung im Osnabrücker Land
Foto: Uwe Lewandowski

 

Kooperationen mit der Wirtschaft

 

Die Wissenschafts- und Forschungskompetenzen stehen auch Unternehmen aus dem Osnabrücker Land zur Verfügung. Zahlreiche Unternehmen kooperieren mit der Hochschule, zum Beispiel in Projekten wie Agrartechnik 4.0 oder Agro-Technicum. Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden vielfach öffentlich gefördert. Für Unternehmen ist die Science to Business GmbH die richtige Adresse, die bei der Abwicklung von Aufträgen für Forschung und Entwicklung sowie Dienstleistungen unterstützt. Die gemeinsame Einrichtung der Universität und der Hochschule Osnabrück „Wissens- und Technologie-Transfer (WTT)“ berät und unterstützt bei Themen rund um Kontakte zwischen Wissenschaft und Wirtschaft, Forschungsförderung, Auftragsforschung und Gründungsfragen.

 

Wissenschaft und Forschung im Osnabrücker Land
Fotos: Uwe Lewandowski

 

Kompetenzzentren als Partner der Wirtschaft 

 

Auch in den Kompetenzzentren der Hochschule profitieren Unternehmen von dem ausgewiesenen Know-how: So ist COALA (Competence Of Applied Agricultural Engineering) Partner für flexible und interdisziplinäre Auftragsforschung in der Agrartechnik. Andere Beispiele für die Zusammenarbeit sind die Kompetenzzentren für Elektronik und Antriebstechnik (KEA), für Energie, für Leichtbau, Antriebstechnik und Betriebsfestigkeit (L I A I B), das klassische Querschnittstechnologien des Maschinenbaus vereint, sowie LOGIS.NET im Bereich Verkehr und Logistik.

 

Neben der Agrartechnik, Logistik und dem Maschinenbau spielt die Ernährungsbranche eine bedeutsame Rolle in der Wirtschaft des Osnabrücker Landes. Kein Wunder also, dass sich eines der bedeutsamsten internationalen Institutionen für Lebensmitteltechnik in Quakenbrück im Zentrum der niedersächsischen Lebensmittelindustrie befindet. Mehr als 150 Unternehmen aus den Bereichen Lebensmittelproduktion, Maschinenbau, Messtechnik und Verfahrenstechnik gehören dem 1983 gegründeten Deutschen Institut für Lebensmitteltechnik e. V. (DIL) an. Das Industrieforschungsinstitut unterstützt die Lebensmittelwirtschaft bei der Entwicklung wettbewerbsfähiger Produkte und fördert den Transfer von Erkenntnissen aus der Forschung in die Praxis. 

 

Mehr zur Vielfalt des Osnabrücker Landes finden Sie in nebenstehender Publikation.

 

 

Landkreis Osnabrück - Das Herz des Nordwestens.

 

Landkreis Osnabrück - Das Herz des Nordwestens.

 


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