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Regionale Akteure geben Einblicke in berufliche Perspektiven

Projektwoche am Greselius Gymnasium
Foto: © Dilara Gümüs / WIGOS

Wie wird aus einer Idee ein Unternehmen? Welche Geschäftsmodelle gibt es und welche Möglichkeiten bietet eine Gründung als berufliche Perspektive? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen und Schüler des Greselius-Gymnasiums in Bramsche im Rahmen einer Projektwoche zur Berufsorientierung.

Einen besonderen Einblick in das Thema Gründung erhielten die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten bei einer gemeinsamen Veranstaltung des SMART City House. Mit dabei waren Carina Hopp vom Start-up-Netzwerk Smart City House, Klaus Sandhaus, Leiter der Wirtschaftsförderung der Stadt Bramsche, und Axel Kolhosser von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land (WIGOS). Gemeinsam informierten sie unter dem Titel „Gründen in Bramsche und Osnabrück – Think big – start small: Startup – die Karriereoption, die du selbst gestaltest“ über den Weg von der ersten Geschäftsidee bis zum eigenen Unternehmen.


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Dabei ging es nicht nur um die Frage, was ein Start-up ausmacht. Die Schülerinnen und Schüler erhielten auch Einblicke in unterschiedliche Geschäftsmodelle und erfuhren, welche Überlegungen und ersten Schritte mit einer Unternehmensgründung verbunden sind. Der direkte Austausch mit regionalen Ansprechpartnern machte das Thema Gründung für die Jugendlichen greifbar und zeigte zugleich, welche Unterstützung und Netzwerke in der Region zur Verfügung stehen.

Regionale Wirtschaft trifft auf Nachwuchs

Der Gründungsvortrag war Teil einer umfassenden Projektwoche, in der das Greselius-Gymnasium zahlreiche Akteure aus der Region mit den Schülerinnen und Schülern zusammenbrachte. Neben dem SMART City House gaben unter anderem Leiber GmbH, Franz Joseph Schütte GmbH, BASF Polyurethanes GmbH, die Polizeidirektion Bramsche sowie die Niels-Stensen-Kliniken GmbH Bramsche Einblicke in ihre Arbeitsbereiche und beruflichen Perspektiven.


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Für die Jugendlichen bot sich die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und direkt mit Fachleuten aus der Praxis ins Gespräch zu kommen. Gerade vor dem Abitur können solche Kontakte wichtige Impulse für die Entscheidung über Ausbildung, Studium oder Berufseinstieg geben. Gleichzeitig konnten die beteiligten Unternehmen und Institutionen ihre Arbeitsfelder vorstellen und frühzeitig Kontakte zu potenziellen Nachwuchskräften knüpfen.

Vernetzung schafft Perspektiven

Die Projektwoche zeigt, wie wichtig die Verbindung von Schule, Wirtschaft und regionalen Institutionen ist. Der frühe Kontakt zu unterschiedlichen Branchen, Berufsbildern und Gründungsmöglichkeiten eröffnet jungen Menschen neue Perspektiven für ihren beruflichen Weg. Für die Region wiederum eröffnet der Austausch die Chance, junge Menschen auf die vielfältigen Karriere- und Gründungsmöglichkeiten vor Ort aufmerksam zu machen und sie langfristig für den Wirtschaftsstandort Osnabrücker Land zu gewinnen.

Foto: Dilara Gümüs / WIGOS


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