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Fast 50 Unternehmen bei Berufsorientierungsparcours B.O.P. in Wallenhorst

Berufsorientierungsparcours endlich wieder in Präsenz / Ange-bot auch für Eltern

Eltern sind manchmal ebenso ratlos wie ihr Nachwuchs, wenn es um die Berufswahl der Kinder geht. Der Familien B.O.P. (Berufsorientierungsparcours) in Wallenhorst am Mittwoch, 22. Juni, im Schulzentrum Wallenhorst schafft Klarheit: Mütter und Väter können in der Zeit von 18 bis 20 Uhr gemeinsam mit ihren Kindern 43 regionale Ausbildungsbetriebe kennenlernen, unterschiedliche Berufe durch typische Handgriffe praktisch erleben und erste Kontakte in Richtung Praktikum oder Ausbildung knüpfen.

 

„Wir würden uns sehr freuen, wenn die Eltern das Angebot zahlreich annehmen und die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg ins Berufsleben von Anfang an begleiten. Sie sind ganz wichtige Ratgeber für die Kinder, wenn es um die Berufswahl geht,“ betont der Bürgermeister von Wallenhorst, Otto Steinkamp.


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Dem Familien B.O.P. folgt am nächsten Tag von 8.30 bis 13 Uhr der B.O.P. für die Schülerinnen und Schüler: Hier sind rund 800 Jugendliche aus weiterführenden Schulen aus Wallenhorst, der Stadt Osnabrück und den umliegenden Gemeinden die Hauptakteure. Sie treffen zeitlich getaktet auf 47 regionale Betriebe, die ihre Ausbildungsberufe praxisnah und „zum Anfassen“ vorstellen. Jede Schülerin und jeder Schüler hat sich darauf bereits im Unterricht vorbereitet und mindestens sechs Ausbildungsberufe ausgesucht, die beim B.O.P. erkundet und in einem Laufbuch dokumentiert werden. „Diese Vorarbeit in den Schulen ist enorm wichtig und funktioniert richtig gut“, so Maß-Arbeit-Vorstand Lars Hellmers: Beim B.O.P. ergänzten sich so Theorie und Praxis ideal.

Stefan Schmidt, Schulleiter der Realschule Wallenhorst, freut sich bereits auf die Großveranstaltung: „Der BOP ist ein wesentliches Element unseres Konzepts zur beruflichen Orientierung. Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen an diesem Parcours teil, um für sich selbst zu entdecken, in welchem Berufsbereich sie ihre Interessen und Stärken einbringen können.“ Ihm liegt der Übergang von der Schule in den Beruf besonders am Herzen: „Es geht um nichts weniger, als sich eine grobe Vorstellung für die spätere Lebensplanung zu verschaffen. Wir wollen unbedingt vermeiden, dass ein Schüler oder eine Schülerin nach ihrem Abschluss sagt: "Ich habe keine Ahnung, was ich jetzt machen soll!" 

Der Schulleiter der Alexanderschule Wallenhorst, Arne Willms, verweist auf die guten Erfahrungen aus den zurückliegenden B.O.P.-Veranstaltungen. „Der Berufsorientierungsparcours bietet den Schülerinnen und Schülern sowie den beteiligten Unternehmen eine hervorragende Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.“ Aus diesen ersten Begegnungen seien in der Vergangenheit immer wieder Praktika und auch Ausbildungsverhältnisse entstanden. „Wir sind deshalb sehr optimistisch, dass dies auch nach dem B.O.P. 2022 der Fall sein wird, denn dieses Event kann nach langer Zeit endlich wieder in Präsenz stattfinden – ein Gewinn für alle Beteiligten!“

Der B.O.P. Wallenhorst wird von der Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Gemeinde Wallenhorst, der Realschule Wallenhorst und der Alexanderschule Wallenhorst veranstaltet. Weitere Informationen: Kerstin Hüls, Servicestelle Schule-Wirtschaft, Telefon 0541 6929 665, Email: .

Bildunterschrift:

Der B.O.P. Wallenhorst findet endlich wieder als Präsenzveranstaltung statt. Darauf freuen sich (von links nach rechts stehend): Arne Willms, Schulleiter Alexanderschule, Thorger Stapenhorst, Koordinator für Berufsorientierung Alexanderschule, Harald Brinkmeyer, AWT Fachleiter an der Realschule, Insa Wernecke, Schulsozialarbeit an der Alexanderschule, Otto Steinkamp, Bürgermeister der Gemeinde Wallenhorst, Lars Hellmers, Vorstand der MaßArbeit, und Stefan Schmidt, Schulleiter der Realschule Wallenhorst, sowie (von links nach rechts kniend) Frank Jansing, Wirtschaftsförderung Wallenhorst, Kerstin Hüls, Servicestelle Schule-Wirtschaft der MaßArbeit, und Kristina Flaßpöhler, Ausbildungslotsin der MaßArbeit.

Foto: Gemeinde Wallenhorst / André Thöle 


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