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WIGOS neuer Regionalpartner des Programms zur Förderung unternehmerischen Know-hows

Gründer, Jungunternehmen und Unternehmen in Krisen erhalten Zu-schüsse zu externen Unternehmensberatungen

Welche Schritte muss ich am Anfang meiner Existenzgründung beachten? Wie meistere ich die Herausforderung, die das Wachstum meines Unternehmens mit sich bringt? Und was kann ich tun, um eine anstehende Krise abzuwenden? Bei diesen und anderen Fragen ist es für die betroffenen Unternehmen sinnvoll, einen Unternehmensberater an ihrer Seite zu haben. Hilfe bekommen Unternehmen und Start-Ups mit externem Beratungsbedarf künftig bei der WIGOS: Als neuer Regionalpartner des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist die WIGOS Ansprechpartner für das BAFA-Programm „Förderung des unternehmerischen Know-hows“. Mit ihrer Unterstützung können Unternehmen einen Zuschuss zu den Beratungskosten beantragen.

„Unternehmensberatung ist für uns ein wichtiges Instrument, um das unternehmerische Know-how von kleineren und mittleren Unternehmen, aber auch von Angehörigen der Freien Berufe, zu fördern. Sie verfügen jedoch im Gegensatz zu großen Betrieben oft nicht über die finanziellen und personellen Ressourcen, die eine externe Beratung ermöglichen. Diesen Selbstständigen können wir als Regionalpartner und mit der BAFA-Förderung Unterstützung anbieten“, freut sich Thomas Serries, Leiter des WIGOS-UnternehmensServices.

Vor der Antragstellung müssen Existenzgründer und Unternehmen in Schwierigkeiten mit einem regionalen Ansprechpartner ein kostenloses Informationsgespräch über die Zuwendungsvoraussetzungen führen. „Neben unseren Einstiegsberatungen, den Impuls-Beratungen und Checks können wir den Unternehmen eine weitergehende Beratung durch einen externen Experten ermöglichen. Als Regionalpartner schaffen wir zukünftig einen reibungslosen Übergang und betreuen mit Unterstützung von selbstständigen Unternehmensberatern Ratsuchende von Anfang an und aus einer Hand weiter. Dies erleichtert den Beratungsprozess sehr. Wir sind dadurch noch näher dran an den Unternehmen, mit denen wir im Laufe des Beratungsprozesses vielfach eine Vertrauensbasis aufgebaut haben“, betont Thomas Serries. Gerade bei Unternehmen in Krisen sei diese vertrauensvolle Basis unabdingbar für eine nachhaltige Unterstützung.

Der Strukturfonds richtet sich an KMU in drei Entwicklungsphasen: junge und neu gegründete Unternehmen, Bestandsunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten. Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des BMWi. Der Zuschuss zu den Kosten einer Beratung in der Startphase soll neu gegründeten Unternehmen innerhalb der ersten zwei Jahre beim Aufbau und Führung des Unternehmens unterstützen.

Mit dem Gründerhaus Osnabrücker Land im ICO InnovationsCentrum Osnabrück besteht bereits eine zentrale Beratungsstelle für Existenzgründer: „Wir können daher an die Erst-Beratung und Unterstützung durch unser Gründerhaus anknüpfen. Auch hier bietet die Inhouse-Beratung von der Starthilfe bis zur Begleitung der Jungunternehmen in den wichtigen ersten zwei Jahren einen fließenden Übergang und Mehrwert für die Gründer“, erklärt Martin Niemann, Leiter des Gründerhauses Osnabrücker Land.

Weitere Informationen zum BAFA-Programm: WIGOS UnternehmensService, Thomas Serries, Tel. 0541-501 4701,

Bildunterschrift:
Thomas Serries (li.) und André Schulenberg vom WIGOS-UnternehmensService und das Team des UnternehmensServices unterstützen Unternehmen künftig auch im Rahmen des BAFA-Förderprogramms.
Foto: Eckhard Wiebrock

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