12.11.26 l Osnabrück:
Neue Materialien entscheiden mit darüber, wie wir künftig produzieren, Ressourcen schonen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschland sichern. Doch wie wird aus einer innovativen Materialidee ein marktreifes Produkt – und aus hervorragender Forschung industrielle Wertschöpfung? Der Kongress „Werkstoffwende 2035“ bringt am 12. November 2026 im DBU Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück Unternehmen, Forschung, Material-Start-ups, Investoren und weitere Akteure zusammen.
Veranstalter ist Green Projects Osnabrück in Zusammenarbeit mit dem Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen sowie der Universität und Hochschule Osnabrück. Im Mittelpunkt stehen die Chancen neuer Werkstoffe, der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Materialentwicklung und die Herausforderungen auf dem Weg vom Labor in die industrielle Anwendung. Wie lassen sich Entwicklungsprozesse beschleunigen, Produktionskapazitäten erschließen und neue Materialien erfolgreich am Markt etablieren?
Ein besonderes Anliegen ist die Vernetzung von Start-ups mit etablierten Unternehmen, insbesondere dem Mittelstand und den Familienunternehmen der Region. Dabei gilt: Zukunftsfähige Werkstoffe müssen nicht nur wirtschaftlich überzeugen, sondern auch ökologische Vorteile über ihren gesamten Lebenszyklus bieten. „Werkstoffwende 2035“ versteht sich als Plattform für Austausch, Kooperation und neue Impulse – damit aus innovativen Ideen konkrete industrielle Lösungen werden.
Mehr Infos und Anmeldung unter https://www.klimafrieden-os.de/blog-posts/kongress-werkstoffwende-2035