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Großer Preis des Mittelstandes: Dissener Unternehmen VIRO unter den Finalisten

WIGOS gratuliert zur Auszeichnung / Nominierung durch die WIGOS

Die VIRO Osnabrück GmbH hat die Auszeichnung „Finalist“ beim diesjährigen „Großen Preis des Mittelstandes“ erhalten. Erstmals wurde das Unternehmen in diesem Jahr als eines von 4.546 Unternehmen nominiert. Die Nominierung erfolgte durch die WIGOS Wirtschaftsförderungsgesellschaft Osnabrücker Land mbH. 

„Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser Auszeichnung. Die Würdigung verdeutlicht einmal mehr, wie innovativ und leistungsstark unsere Unternehmen im Osnabrücker Land sind. Unternehmen wie VIRO gehören zu Recht zum Netzwerk der Besten“, betont WIGOS-Geschäftsführer Siegfried Averhage. 2021 wurde die WIGOS mit dem Sonderpreis „Kommune des Jahres“ des „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet.


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Im Rahmen eines dreistufigen Verfahrens setzte sich VIRO gegen mehr als 500 Mitbewerber durch, welche die Juryliste erreicht hatten. Der Preis wird seit 1994 von der Oskar Patzelt-Stiftung verliehen. Gewürdigt werden kleine und mittelständische Unternehmen.

Die VIRO Osnabrück GmbH wurde für ihre hervorragenden Leistungen als mittelständisches Unternehmen ausgezeichnet und gehört laut Aussage des Veranstalters zum „Netzwerk der Besten“. Geschäftsführer Huub Kottink nahm im Rahmen der Preisverleihung den Preis gerne entgegen. Schließlich war das Unternehmen eines von 22, das die Auszeichnung „Finalist“ erhalten hat. „Wir sind stolz darauf, was wir in den letzten Jahren erreicht haben und freuen uns daher ganz besonders, dass dieses Engagement nun auch mit diesem so wichtigen Preis gewürdigt wird“, freut sich Geschäftsführer Kottink.

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Zu neuen Horizonten“. Passender hätte der Wahlspruch für das Dissener Unternehmen nicht sein können, denn erst im Jahr 2020 wurde der Neubau des deutschen Headquarters im Landkreis Osnabrück abgeschlossen. Seitdem investiert das Unternehmen nicht nur in das eigene Geschäftsfeld, sondern auch in den Faktor Mensch und hat noch viel vor.

Das hat auch die Jury des Wettbewerbs erkannt. Das Unternehmen überzeugte nicht nur durch seine Gesamtentwicklung, sondern beeindruckte auch in den weiteren Wettbewerbskategorien Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, Engagement in der Region, Service und Kundennähe sowie Marketing. Ökologisch nachhaltige Ansätze wie eine hohe Energieeffizienz des Gebäudes, eine vorbildliche Förderung von Mitarbeitern, zum Beispiel über die VIRO Academy, sowie soziales Engagement im Rahmen von Spenden und Sponsorings erhielten dabei ein besonderes Augenmerk.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Wir möchten sie nicht nur im Rahmen ihrer Möglichkeiten über unsere Academy fördern, sondern achten auch insgesamt auf das Wohlergehen. Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und ein modernes Arbeitsumfeld sind bei uns selbstverständlich. Auch bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen umfangreiche Benefits an“, erläutert Kottink. „In der Regel werden Auszubildende und Werkstudentinnen und -studenten übernommen und wir setzen auf ein Miteinander auf Augenhöhe“, so Kottink weiter. Zukünftig soll der Bereich Software und Systemintegration ausgebaut werden. Im Mai 2022 wurde die Niederlassung in Berlin gegründet. Laut Geschäftsführer Kottink ist die deutschlandweite Etablierung des Unternehmens als Dienstleister und Entwicklungspartner der Industrie das nächste Ziel.

Die VIRO Osnabrück GmbH ist ein internationales Ingenieurbüro, das auf Projektmanagement und Engineering spezialisiert ist. Das Unternehmen versteht sich als Dienstleister und Entwicklungspartner der Industrie. Es entwickelt, projektiert und realisiert komplexe Projekte für den Maschinen- und Anlagenbau, die Automobil- sowie für die Halbleiterindustrie. Zentrale Alleinstellungsmerkmale sind die Systemintegration im Hightech- und Sondermaschinenbau sowie das Co-Development in den Bereichen Semiconductor und Sondermaschinenbau.

Quelle: Presseinformation VIRO / WIGOS


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