„Ich verspreche Euch einen Beruf, der sehr belastend ist. Der manchmal traurig macht. Der auch mal gefährlich ist. Aber der auch sehr, sehr schön ist und erfüllend.“ Das sagte Carsten Bente, Ausbildungsbeauftragter der Bundespolizei, den interessierten Schülerinnen und Schülern vor seinen Stand, den er für den diesjährigen Berufsorientierungsparcours (B.O.P.) in den Berufsbildenden Schulen (BBS) in Melle aufgebaut hatte. Dabei fehlten auch Blaulicht und Polizei-Absperrband nicht. Auf mitreißende Art versuchte der groß gewachsene Mann mit Motivationstrainerfähigkeiten die Aufgaben der Bundespolizei und die dazu erforderlichen Voraussetzungen zu erklären. Mit Erfolg: „Nach 200 Praktikumsanfragen habe ich aufgehört zu zählen“, lachte er.